Besuch im Neusser Augustinus-Hospiz

Artikel, 15.11.2014

Besichtigung einer traditionsreichen Einrichtung und ein Blick voraus: Hermann Gröhe besuchte am 15. November das Augustinus-Hospiz in seiner Heimatstadt. Dieses wurde im Jahr 1995 gegründet - als erstes Hospiz in Neuss. Hier stehen heute acht Einzelzimmer für die Versorgung und Begleitung schwerstkranker Menschen zu Verfügung. Zudem befinden sich eine Kapelle, ein Wintergarten und ein Begegnungsraum im Augustinus-Hospiz. Die inzwischen sanierungsbedürftigen Räumlichkeiten werden seit dem letzten Sommer renoviert und zugleich ausgebaut. Die bauliche Erweiterung auf zehn Einzelzimmer und um zwei Räume für begleitende Familienangehörige soll im Sommer 2105 abgeschlossen werden. Zudem werden neue Räume für Begegnungen, Gespräche und gemeinsames Beisammensein geschaffen. Der neugestaltete Anbau des Hospizes hat seit dem 30. Oktober 2014 bereits ein Dach.

Hermann Gröhe sprach bei seinem Besuch mit zwei Augustinerinnen und mit haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Hospizes über ihre Arbeit und stellte zugleich seine Pläne für eine bessere Förderung der Hospizarbeit vor.

Bei einem anschließenden Rundgang informierte sich der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete für Neuss, Dormagen, Grevenbroich und Rommerskirchen über die Baufortschritte im und am Hospiz.