TV-Duell: Bouffier gewinnt mit starkem Zukunftskonzept

Artikel, 13.09.2013
Gröhe: "Der hessische Ministerpräsident beeindruckte mit einer erfolgreichen Regierungsbilanz sowie einem starken Zukunftskonzept für Hessen"

Mit Sachverstand, Überzeugungskraft und den deutlich besseren Argumenten hat Volker Bouffier das TV-Duell klar für sich entschieden. Mehr Beschäftigung, hervorragende Schulen, eine gute Wirtschaft, solide Finanzen, mehr Sicherheit – der hessische Ministerpräsident beeindruckte mit einer erfolgreichen Regierungsbilanz sowie einem starken Zukunftskonzept für Hessen. Ein zentrales Thema der Debatte war die Schulpolitik: Volker Bouffier hat deutlich gemacht, dass die CDU die Partei der Wahlfreiheit ist und mit Nachdruck für den Erhalt des Gymnasiums steht.
 
Was dagegen SPD-Kandidat Thorsten Schäfer-Gümbel präsentierte, war ein Kontrastprogramm, das dem erfolgreichen Bundesland Hessen schaden würde: Einheitsschule inklusive Abschaffung des Gymnasiums und der Notengebung, Steuererhöhungen und kein Konzept für die Energiewende. SPD, Grüne und Linke stehen für Bevormundung, Abbau und Zwang. Nur bei ihren Steuererhöhungs-Ideen ist Rot-Rot-Grün kreativ: Abschaffung des Ehegattensplittings, Einführung einer Vermögenssteuer, Verdopplung der Erbschaftssteuer und Abschaffung der 450-Euro-Jobs. Diese Vorstellungen würden gerade ein wirtschaftsstarkes Land wie Hessen massiv treffen und hunderttausende Arbeitsplätze vernichten.
 
Wer JA! zu einem weiterhin erfolgreichen und starken Hessen sagt, muss JA! zu Volker Bouffier und der CDU sagen, das ist in diesem Duell noch einmal deutlich geworden. Die Alternative dazu ist Rot-Rot-Grün: Thorsten Schäfer-Gümbel wird die Ypsilanti machen, wenn es nur so für ihn reicht – das wurde heute einmal mehr offenbar. Bei der Frage nach einer Zusammenarbeit mit den Linken wurde der SPD-Kandidat erschreckend wortkarg. Wer sich weigert, Rot-Rot-Grün unzweideutig auszuschließen, der hat diesen Plan klar im Kopf. Aber die Bürgerinnen und Bürger in Hessen wissen seit 2008 ganz genau, dass den Worten der Hessen-SPD nicht zu trauen ist.