Besuch im Deutschen Krebsforschungszentrum

Artikel, 10.07.2014

Krebs ist eine äußerst heimtückische Krankheit. Umso wichtiger ist umfassende Grundlagenforschung insbesondere zur Frage nach der Entstehung von Krebs und den verschiedenen Faktoren, die das Krebsrisiko beeinflussen bzw. erhöhen. Diesen wichtigen Aufgaben stellt sich das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg, welches Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe am 10. Juli besuchte. In mehr als 70 Abteilungen und Forschungsgruppen sind insgesamt mehr als 1.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit allen Fragen rund um den Krebs befasst. Die dabei gewonnenen Forschungsergebnisse ermöglichen die Entwicklung neuer Ansätze zur Diagnose und zur Vorbeugung, aber auch zur Therapie von Krebs. Bei seinem Besuch und in Gesprächen mit dem Vorstandsvorsitzenden des DKFZ, mehreren Mitgliedern des Direktoriums und der Leitung des Krebsinformationsdienstes (KID) zeigte sich Gröhe sehr beeindruckt von der Arbeit des DKFZ.