"Dormagener Gespräch" der Konrad-Adenauer-Stiftung

Artikel, 10.07.2017
Foto: Konrad-Adenauer-Stiftung

"Mehr Medaillen sind das Ziel?!": So lautete der Titel des "Dormagener Gesprächs" der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) zur Zukunft der Sportförderung, das unter der Schirmherrschaft von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe am 7. Juli im Sportinternat Knechtsteden und damit in seinem heimischen Wahlkreis stattfand. Der Sport bewegt zahllose Menschen in ganz Deutschland und ist durch die gemeinsamen Reformschritte und -bestrebungen des Deutschen Olympischen Sport-Bundes (DOSB) und des Bundesministeriums des Innern (BMI) zur Sportförderung in den letzten Jahren auch selbst neu in Bewegung geraten.

Alfons Hörmann, Präsident des DOSB, war daher zum bestens besuchten KAS-Gespräch ebenso nach Dormagen gekommen wie Hockey-Nationalspielerin Annika Sprink (Olympia-Bronze 2016), Judoka Laura Vargas Koch (Olympia-Bronze 2016) und Max Hartung, neuer Europameister im Säbelfechten, der zudem Athletensprecher innerhalb des DOSB ist. Hörmann nutzte das kurzweilige und gute Gespräch, um grundsätzlich zu verdeutlichen: "Der Spitzensport soll möglichst breit aufgestellt sein, unter klaren Qualitäts- und Leistungskriterien." Die Sportlerinnen und Sportler stünden im Mittelunkt der umfassenden Reformmaßnahmen. Zugleich sei wichtig, dass auch der Breitensport genügend Unterstützung und wirksame Förderung erfahre.

Einen Pressebericht der "Neuß-Grevenbroicher Zeitung" (NGZ) zum „Dormagener Gespräch“ finden Sie hier.