Für ein Verbot der organisierten Suizidhilfe

Artikel, 09.05.2014

„Es ist richtig, wenn unsere Rechtsordnung zu bestimmten, schwierigsten Lebensdramen schweigt. Wenn bei der organisierten Selbsttötungshilfe jedoch für eine entsprechende Dienstleistung geworben wird, tritt dieses Unterstützungsangebot als Behandlungsvariante neben die medizinische und psychosoziale Hilfe. Dies und die in diesem Zusammenhang mitunter festzustellende Verklärung der Selbsttötung als eine dem Menschen gemäße Freiheitsausübung aber berühren die Wertschätzung für das menschliche Leben insgesamt in einer für mich inakzeptablen Weise“, betont Hermann Gröhe in seinem Artikel „Für ein Verbot der organisierten Suizidhilfe“, der in der April-Ausgabe des Magazins „chrismon plus“.

Den vollständigen Artikel können Sie hier auf der „chrismon“-Website einsehen.