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Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe
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Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe

Über Ihren Besuch und Ihr Interesse an diesem Informationsangebot im Internet freue ich mich sehr. Auf den folgenden Seiten erfahren Sie etwas über meine Person, grundsätzliche Positionen, die meine Arbeit prägen, sowie über aktuelle Fragen aus der Wahlkreisarbeit oder der Bundespolitik. Am 28. Oktober 2009 hat mich der CDU-Bundesvorstand als neuen Generalsekretär der CDU Deutschlands gewählt. Informationen zu meinem Amt finden Sie ebenfalls auf diesen Seiten. Meine gesamte Internetseite wird derzeit überarbeitet – bald werden Sie hier noch mehr Informationen zu meinen Tätigkeiten finden. Bis dahin bitte ich Sie um etwas Geduld.

Als direkt gewähltem Bundestagsabgeordneten im Wahlkreis Neuss I, den Städten Dormagen, Grevenbroich und Neuss sowie der Gemeinde Rommerskirchen, ist es mir besonders wichtig, mit Ihnen ins Gespräch zu kommen. Ob persönlich, per Brief oder via E-Mail - zögern Sie nicht, mir Ihre Fragen, Anregungen oder auch Kritik mitzuteilen.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Besuch dieser Seiten!

Mit herzlichen Grüßen
Ihr 

Hermann Gröhe
Hermann Gröhe

Pressemitteilung: Gabriel ist unkontrolliertes Rollkommando

Zu den jüngsten Äußerungen des SPD-Parteivorsitzenden Sigmar Gabriel erklärt der Generalsekretär der CDU Deutschlands, Hermann Gröhe:

SPD setzt voll auf die rote Karte

Die SPD in Nordrhein-Westfalen setzt voll auf die rote Karte. Anstatt sich endlich einer ernsthaften Diskussion um die Zukunft des Landes zu stellen, legt die SPD ein Wahlprogramm vor, das den Linksruck der Partei untermauert. Es drängt sich der Verdacht auf, es werde bewusst eine Koalitionsoption mit den Realitätsverweigerern der Linkspartei vorbereitet. Darüber können auch die schrillen Ablenkungsversuche von Herrn Gabriel nicht hinwegtäuschen. Mit seinen völlig inakzeptablen Entgleisungen gegenüber der Kanzlerin, dem Vizekanzler und dem nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten zeigt Gabriel einmal mehr, dass er sich und seine Sprüche nicht im Griff hat. Gabriel fügt der politischen Kultur in Deutschl and fortgesetzt schweren Schaden zu.

Der Blick ins tiefrote Wahlprogramm der SPD beweist: Die Genossen rücken immer weiter nach links. Die Absage an eine Schuldenbremse in der Landesverfassung ist verantwortungslos. Eine Partei, die in roten Spendierhosen die Zukunft unserer Kinder verfrühstücken will, ist nicht regierungsfähig. Das ist nicht mehr die Partei von Peer Steinbrück, der an der Seite der Union die Schuldenbremse ins Grundgesetz geschrieben hat. Die heutige SPD dagegen plant mit massiven Steuererhöhungen den Bürgern tief in die Tasche zu greifen. Das würde das notwendige Wirtschaftswachstum abwürgen. Dazu darf es nicht kommen!

Zum SPD-Linkskurs passt: Die SPD sucht nicht die Auseinandersetzung mit den Linken! Hannelore Kraft hat auf dem Landesparteitag bewusst die Chance vertan, einem rot-roten Bündnis eine klare Absage zu erteilen. Stattdessen setzt die SPD ihre Wählertäuschung fort und hält sich alle Koalitions-Hintertüren offen.

Nordrhein-Westfalen steht am 9. Mai vor einer wichtigen Richtungsentscheidung. Wer die SPD wählt, riskiert eine Politik rot-roter Verantwortungslosigkeit. Wer stabile politische Verhältnisse will, muss der CDU und Jürgen Rüttgers seine Stimme geben.


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CDU im Rhein-Kreis Neuss

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